Regen, Stoffe und Mandala-Steine: Der Werkraum beim Markt der Möglichkeiten

Das Wetter hat am Samstag nicht mitgespielt, die Stimmung am Stand dafür umso mehr. Beim ersten Penzberger Markt der Möglichkeiten waren wir als Werkraum mit einem Stand dabei, und trotz Regen sind Besucherinnen und Besucher vorbeigekommen, um sich bei uns umzuschauen und mit uns zu plaudern.

Zum Hintergrund: 38 Penzberger Vereine und Institutionen haben sich am 10. Oktober zwischen 11 und 16 Uhr auf dem Stadtplatz präsentiert. Organisiert wurde die Premiere von den Vereinen selbst, unter der Federführung des Familiennetzwerks. Das Ziel: bürgerschaftliches Engagement sichtbar machen und die Menschen in Penzberg miteinander ins Gespräch bringen.

Gespräche trotz Schmuddelwetter

Gerade wenn es nass und ungemütlich ist, bleibt am Stand oft mehr Zeit für ein richtiges Gespräch. So war es auch diesmal: Wir haben viele interessante Gespräche geführt, Fragen zu Repair-Café, Radlwerkstatt und Helferkreis beantwortet und einige neue Kontakte geknüpft.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns am Stand besucht haben!

Stoffe und Taschen aus Nigeria

Ulrike Sidki vom Owerri-Projekt hatte Stoffe und Taschen aus Nigeria mitgebracht. Gegen eine Spende konnten die Besucher sie mitnehmen. Die Stücke stammen aus dem Umfeld des Projekts in Owerri, und mit jeder Spende unterstützt ihr diese Arbeit vor Ort.


Mandala-Steine für die Kleinen

Auch für die jüngsten Gäste war etwas geboten: Maria Kley, die bei uns im Werkraum Malkurse gibt, hat mit Kindern Mandala-Steine bemalt. Wer Lust bekommen hat, selbst zum Pinsel zu greifen: Infos zu ihren Kursen findet ihr auf ihrer Homepage.


Ein besonderer Dank geht an das Familiennetzwerk und alle Beteiligten für die Organisation des Marktes. Eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist laut den Veranstaltern geplant – dann hoffentlich bei besserem Wetter!